Rhythmus in den Fingern – 1.000 Fragen an dich selbst (101-120)

Darf ich euch ein weiteres Mal in die wunderbare Welt der 1.000 Fragen entführen?

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Vermutlich schon. So wie die eines jeden Sternbilds auf so ziemlich jeden zutreffen, wenn man das möchte.

102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Definitiv Schwarz. Wobei sich das eher so ergeben hat, als dass ich meine Kleidungsstücke bewusst danach ausgesucht hätte.

103. Holst du alles aus einem Tag heraus?
Manchmal ja, manchmal nein. Es gibt Situationen, in denen ich einfach versumpfe und die Zeit vergeht, ohne dass ich sie wirklich nutzen würde. Momentan sind die jedoch eher selten, da fülle ich die Tage ganz gut mit Arbeit. 😉

104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmässig?
Eigentlich gar keine. Ohnehin widme ich mich nur alle Jubeljahre mal einer Serie – die ziehe ich dann allerdings meist am Stück durch. Regelmäßig schaue ich im Grunde nur die Videos diverser Youtube-Kanäle. Ab und zu vielleicht noch den einen oder anderen Stream, aber damit hat es sich dann wirklich.

105. In welchen Momenten wärst du am liebsten ein Kind?
Ich habe jetzt tatsächlich kurz überlegt, doch ich glaube, solche Momente gibt es nicht. Nein, ich bin ganz froh, dem kindlichen Alter entwachsen zu sein.

106. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?
Mit genügend Vorlaufzeit durchaus … spontan allerdings eher nicht. Das Internet ist schon sehr präsent in meinem Alltag. 🤔

107. Wer kennt dich am besten?
Hatten wir das nicht kürzlich schon einmal? Nein, das war „am längsten“, oder? Wer mich am besten kennt … hmm … vermutlich ebenfalls Hämmerle.

108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am wenigsten langweilig?
Hier haben wir zweifellos einen Kandidaten für die am schwierigsten zu beantwortende Frage des gesamten Fragebogens. 😉
Na ja, das meiste finde ich eher nervig als langweilig. Wobei es auch gerade die Langeweile sein kann, die es so nervig macht. Jedenfalls würde ich nach reiflicher Überlegung das Wäschewaschen nennen, das nimmt relativ wenig Zeit in Anspruch und ist folglich erträglich.

109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
Andauernd. Ich gestehe allerdings auch, mitunter ungesund hohe Ansprüche zu stellen.

110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
Das Attribut „frei“ allein ist bereits eine Menge wert. Viel mehr braucht es gar nicht. Es darf sich nur keine Langeweile breitmachen, dann bin ich zufrieden. 😀

111. Bist du stolz auf dich?
In mancherlei Hinsicht ja, im Großen und Ganzen ist da jedoch noch Luft nach oben.

112. Welches nutzlose Talent besitzt du?
Ich kann äußerst rhythmisch und koordiniert mit den Händen und Fingern trommeln, da ich immer Schlagzeug spielen wollte, allerdings nur sehr selten die Gelegenheit dazu hatte. Was raus muss, muss raus!

113. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
Keine gute Frage. Ja, aber das ist in Ordnung.

114. Warum trinkst du Alkohol beziehungsweise keinen Alkohol?
Ich denke, ich habe während meiner bisherigen Zeit auf dieser Erde genug für mehrere Leben getrunken, also habe ich damit aufgehört.

115. Welche Sachen machen dich froh?
Die Abwesenheit von Verpflichtungen, Erfolgserlebnisse, das Erreichen selbstgesteckter Ziele, schöne Momente mit Menschen verbringen, die ich mag, unterhaltsame Medien konsumieren … das käme mir so spontan in den Sinn.

116. Hast du heute schon einmal nach den Wolken am Himmel geschaut?
Habe ich. Allerdings nicht fokussiert. Wald und Himmel haben vorher gemeinsam ein wundervolles Bild ergeben. Das habe ich selbstverständlich festgehalten … und zum Titelbild des letzten Fragen-Beitrags gemacht. 😀

117. Welches Wort sagst du zu häufig?
„Entspann“ in Verbindung mit „dich“. Andererseits, kann man das zu häufig sagen? Keine Ahnung. Ach ja, „keine Ahnung“ sage ich auch verdammt oft.

118. Stehst du gern im Mittelpunkt?
In vertrautem Kreise schon, ansonsten überhaupt nicht.

119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?
Für die mir wichtigen Menschen und Dinge, die mir Freude bereiten. Ich lebe teilweise sehr verbissen nach dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ und kombiniere das vorzüglich mit „Es gibt immer was zu tun“. 🤔

120. Sind Menschen von Natur aus gut?
😅

Und erneut heißt es Abschied nehmen. Aber keine Angst, wir lesen uns bald wieder – ich habe zurzeit richtig Vergnügen hiermit.
Wer sich ebenfalls an diesen kleinen Fragebogen wagen möchte, findet ihn hier in Gänze. Wer an den restlichen bereits von mir beantworteten Fragen interessiert ist, klickt hier. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und wünsche euch noch einen wundervollen Tag! Bis zum nächsten Mal. 🙂

Rhythmus in den Fingern – 1.000 Fragen an dich selbst (101-120)
                                                    

Kevin Schmidt

Ich wandle zwischen Nostalgie und Zuversicht – das beschreibt mich ganz gut, glaube ich.

Ein Kommentar zu „Rhythmus in den Fingern – 1.000 Fragen an dich selbst (101-120)

  • 1. November 2021 um 10:11
    Permalink

    Ohje, so viele Fragen auf einmal.
    Aber zu 101 – Ich bin nicht abergläubisch.
    zu 102 – jede Farbe, ich bin da nicht festgelegt
    zu 103 – alles für mich machbare, also ja
    zu 104 – keine, bin nicht der Gucker
    zu 105 – nur in den Erinnerungen
    zu 106 – ja
    zu 107 – ich mich selbst
    zu 108 – als Frau kann ich da nichts ein- oder ausgrenzen, alles muss getan werden, ob mit Lust
    oder ohne
    zu 109 – ja
    zu 110 – lacht, was ist ein freier Tag, mit Familie ist man, glaub ich, nie frei. Ausgenommen Urlaub
    und selbst da bin ich mit meiner besseren Hälfte zusammen
    zu 111 – auf jeden Fall!
    zu 112 – Talente sind nicht nutzlos für mich, was ich da besitze, koste ich aus (schreiben, musizieren
    miteigenen Instrumenten, Handarbeiten…
    zu 113 – nein
    zu 114 – ein Gläschen Roten gern in Geselligkeit, bin nicht die Alleintrinkerin
    zu 115 – Alles, was ich liebe
    zu 116 – ich bin täglich morgens in der Natur, also ja – nicht nur in den Himmel
    zu 117 – ja, viel zu wenig nein
    zu 118 – beruflich war ich bekannt wie ein bunter Hund, ansonsten NEIN
    zu 119 – für mich
    zu 120 – ich denke schon, vielleicht gibt es Ausnahmen… Man wird nicht als schlechter Mensch
    geboren

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