Mit den Augen eines Kindes – Der Tesa.

Wie oft verliert man sich in Negativspiralen und sieht kein Licht am Ende des Tunnels, obgleich all die lähmenden Probleme im Handumdrehen gelöst wären, würde man aufhören zu grübeln und sie stattdessen aktiv angehen? Mit „Der Tesa.“ (unbezahlte Werbung) hat sich Klein-Kevin eine wundervolle Analogie zu dieser Problematik aus dem Ärmel geschüttelt – leicht verdaulich und doch treffend auf den Punkt gebracht. Ich bin mir sicher, eine Menge Leser können hiervon profitieren, denn damit man zurück zum lösungsorientierten Denken findet, braucht es manchmal einfach nur jemanden, der einem den Spiegel vorhält.

Nicht unerwähnt bleiben soll das die Geschichte begleitende Bild. Ja, Klein-Kevin ist in erster Linie Schriftsteller, doch wird meiner Meinung nach viel zu selten gewürdigt, dass er seine Werke überdies selbst illustriert. Besonders hier zeigt sich, dass dem Jungautor die Kreativität in die Wiege gelegt wurde, denn wie selbstverständlich ergänzt er die Darstellung um ein zum Thema passendes Objekt aus der realen Welt – ganz groß!

Ich wünsche viel Spaß mit und persönlichen Erfolg durch „Der Tesa.“ – für mich einer der Höhepunkte Klein-Kevins bisherigen Schaffens.

DER TESA.

iCH BRAUCHE
TESA DAN KAUFE DiR TESA ABER WO?
iM MULTi DA iST SCHON AUSFERKAUFT
DAN KAUF iM METRO TESA GUTE iDE

Kevin Schmidt, 1998

(Zu den anderen Geschichten)

Mit den Augen eines Kindes – Der Tesa.
                                                            

Kevin Schmidt

Ich wandle zwischen Nostalgie und Zuversicht – das beschreibt mich ganz gut, glaube ich.

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