An den Ufern stiller Seen

Hallo miteinander.

Heute sind es noch genau zwei Wochen, bis ich endlich wieder die Heimreise antrete. Ja, die Heimreise, Deutschland ist nämlich nicht mein Zuhause. Ich möchte nicht beschwören, dass es Schweden ist, aber die Natur ist es.

Mein Aufenthalt hier hat mir wirklich einiges abverlangt, das hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich hatte viele Pläne, habe aber wenige davon umgesetzt. Einfach, weil ich mich nicht aufraffen konnte. Die ganze Situation hat an meinen Nerven, meiner Motivation und meiner Inspiration gezehrt. Trotzdem gibt es noch ein paar Dinge, um die ich mich zwingend kümmern muss. So sollte ich zum Beispiel den Rest meiner Besitztümer (nicht die Welt, nur ein paar Umzugskartons mit Filmen und Spielen und zwei Gitarrenboxen) unterbringen, da die Zweitwohnung meiner Eltern, in der ich mich aktuell aufhalte, zeitnah aufgegeben wird, und einige organisatorische Sachen klären. Anschließend muss ich auch schon wieder packen, mich mit dem coronabedingten Heckmeck bezüglich des Rückflugs auseinandersetzen und … aufbrechen. Und dann werde ich mich wieder melden.

Wie immer natürlich ohne Gewähr, vielleicht überkommt mich schon vorher unerwartete Inspiration oder ich muss unbedingt etwas loswerden, im Zweifelsfall lesen wir uns jedoch, wenn ich wieder an den Ufern stiller Seen stehe. Bis dahin werde ich größtenteils auf meinen anderen Kanälen, vorzugsweise Instagram aktiv sein. Ich bin also nicht aus der Welt, nur aus der Blogger-Welt. Nennen wir es einen Urlaub, um danach wieder aus gewohntem Umfeld mit gewohntem Elan berichten zu können. Habe ich schon erwähnt, dass ich mir eine Wildkamera bestellt habe? Ich glaube, da könnten interessante Aufnahmen bei rumkommen.

Langer Rede kurzer Sinn, ich mache mich jetzt mal an die Arbeit. Ich bedanke mich für eure Unterstützung und hoffe, wir sehen uns in zwei bis drei Wochen wieder. Bis dahin wünsche ich eine gute Sommerzeit.

Kevin

An den Ufern stiller Seen
                                                

Kevin Schmidt

Ich wandle zwischen Nostalgie und Zuversicht – das beschreibt mich ganz gut, glaube ich.

14 Kommentare zu „An den Ufern stiller Seen

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