Geschichten, die die Leser schreiben – Teil 1

Es ist soweit, ich präsentiere das erste Resultat unseres Gemeinschaftsprojekts.
Wer davon nichts mitbekommen hat oder sich nochmal über die genauen Rahmenbedingungen informieren will, findet hier die letztwöchige Ankündigung.

An der heutigen Geschichte haben folgende Personen mitgewirkt:

Manuela (Waldgeflüster) – Anfang
Mel (die weiße Bluse ist befleckt) – Mittelteil
Nicole, die Waldträumerin (Die Waldträumerin) – Schluss

Vielen Dank an euch drei!

(Wenn ich bei irgendwelchen Angaben einen Fehler gemacht habe oder sie aus anderen Gründen anpassen oder ergänzen soll, zögert bitte nicht, mir das mitzuteilen.)

Ich habe die Texte größtenteils so belassen, wie ich sie bekommen habe; nur was die äußere Form angeht habe ich ein paar Angleichungen vorgenommen. Mir war sehr daran gelegen, dass der Lesefluss nicht gestört wird. Aus demselben Grund habe ich auch die von mir vorgegebenen Übergangssätze nicht allzu sehr hervorgehoben, sondern lediglich fett markiert. Es sollte dennoch ersichtlich sein, wo ein Teil aufhört und der nächste beginnt.

Mein persönliches Fazit bekommt ihr am Ende des Beitrags – jetzt wünsche ich erstmal viel Spaß!

Wenn eine Tür sich schließt

Bianca war etwas nervös, sie konnte das aber gut verbergen. Lange hatte sie das persönliche Gespräch mit Maja hinausgezögert, aber nun reichte es endgültig. An diesem heißen Sommertag Ende Juni trafen sie sich abends im Park in der Nähe des Springbrunnens. In der Ferne war Wetterleuchten zu sehen, es braute sich gewaltig etwas zusammen. „Wie passend“, dachte Bianca. Das nahende Gewitter spiegelte ihre Stimmung wider. Monatelang hatte sie zugesehen, hatte ihre Vermutungen hinunter geschluckt, hatte etliche Hinweise als „unzureichend“ ad acta legen wollen. Doch nun konnte sie die Augen nicht mehr verschließen und musste sich den Tatsachen stellen.

Eine Windbö strich durch den Park und wirbelte den Sand auf dem Gehweg auf. Biancas Augen tränten. „Mist, wenn sie jetzt kommt, wird sie noch meinen, ich heule!“ Genau in diesem Moment kam Maja den Weg entlang. Bianca betrachtete sie aufmerksam. Wie konnte er ihr das nur antun? Er hatte ihr immer eingeredet, dass sie ihr Haar nicht schneiden lassen soll, er würde ihre Frisur so lieben, wie sie ist: schulterlang und blond gesträhnt. Außerdem würde er ihre barocken Kurven mögen und es gäbe keinen Grund für Diäten. Und nun kam Maja mit raspelkurzen schwarzen Haaren und durchtrainiertem Körper um die Ecke. Maja war klein, athletisch, sportlich gekleidet und äußerlich das komplette Gegenteil von Bianca.

„Du musst Bianca sein?“ Selbstbewusst, und etwas zu nah für Biancas Geschmack, streckte Maja ihr die Hand entgegen. Bianca ignorierte das Pfötchen und kam gleich zur Sache.
„Du wirst dich fragen, wieso ich dich kontaktiert habe, oder?“ Bianca wühlte in ihrer Gucci-Tasche und kramte einige Karten, fein säuberlich mit einem grünen Band verschnürt, daraus hervor.
„Was ist das?“, fragte Maja, teilnahmslos auf einem Kaugummi kauend.

Die burschikose Mittvierzigerin setzte sich auf eine Parkbank und öffnete geschickt das zarte Band, ließ es unachtsam auf den Boden fallen und betrachtete die Karten.

„Grußkarten aus diversen Städten, was soll ich damit?“
Biancas Herz klopfte ihr bis zum Hals. All die Worte, die sie sich parat gelegt hatte, waren wie weggewischt. „Fang jetzt bloß nicht zu stottern an!“, dachte sie.

Langsam und bedacht begann Bianca ihre Vermutungen aufzuzählen. Erwähnte auch, dass sie Majas Kontaktdaten im Smartphone ihres Mannes gefunden hätte und die Chatverläufe mehr als aufschlussreich seien. Die Karten mit den provokativen Zeilen hätten aber das Fass zum Überlaufen gebracht und nun will sie die Spinnereien ihres Mannes nicht mehr als unbedeutend hinnehmen, damit sei jetzt Schluss. Maja vermied Augenkontakt und spuckte den Kaugummi ins Gras. Ein Blitz und kurz darauf ein grollender Donner durchbrach die Stille. Unruhig rutschte Maja auf der Parkbank hin und her, erwiderte aber nichts auf Biancas Aufzählungen.

„Ihr werdet euch noch wundern, was alles möglich ist, wenn man mich reizt.“ Und damit war das Gespräch für Bianca beendet, weshalb sie Maja, welche die rätselhaften Grußkarten noch immer in der Hand hielt, völlig verdutzt auf der Parkbank zurückließ.

Was hat Bianca da gerade gesagt? Wie konnte ihr das nur entgangen sein. Sie fühlte sich schon länger nicht mehr wohlig und geborgen in Biancas Nähe, aber dass es so kalt zwischen ihnen war?! Das war es dann wohl. Aber was sollte sie nun mit der begonnenen neuen Reise in eine aufregende Welt anfangen? Ist diese Welt nicht viel zu groß für sie?

Sie blickte sich um und erkannte Menschen jeder Art. Gehetzte, wartende und völlig abwesende. Zu welchen wollte sie gehören? Das Zugticket entstand aus diesen Karten in ihrer Hand. Von denen sie glaubte, dass Bianca ihr diese als Wegbegleiter heimlich übermittelte. Dem war nicht so. Aber irgendwer wollte, dass sie diese Reise antrat. Paris war ihr erstes Ziel, mit Bianca an ihrer Seite. Die Wohnung war aufgelöst, der Job ruhte und all ihr Erspartes steckte in der kommenden Zeit. Sie wird erwartet. Am Ankunftsbahnhof, noch morgen früh. Die Nacht allein im Zug? Hätte sie doch bloß auf Rob gehört, er sagte von Anfang an, sie solle sich einen Plan B überlegen. Der Plan B ließ sich nicht finden. Rob, das ist auch so ein Thema. Aber jetzt war dafür keine Zeit.

Ihre Entscheidung stand fest! Sie war zu jung, zu viel gegangen, um nun umzukehren. Maja hatte beschlossen, dass Bianca es nicht wert war, und sie viel lieber herausfinden würde, wer hinter diesen Grußkarten steckte – also stieg sie, von einer Mischung aus Nervosität und Neugier getrieben, in den Zug.

Als der ICE aus dem Bahnhof rollte und die Landschaft immer schneller vor dem Fenster vorbeizog, sank Majas Mut. Was hatte sie sich nur dabei gedacht? Einfach losfahren, mitten hinein ins Unbekannte. So etwas unüberlegtes hatte sie noch nie getan. Ein Lächeln eroberte ihr Gesicht. Neben all der Ungewissheit fühlte sich ihre Entscheidung gut an. Egal, wohin sie dieser Zug und ihre Suche nach dem Menschen, der die Grußkarten geschrieben hatte, auch führten – sie, Maja, war über sich selbst hinausgewachsen.

Naja, zumindest ein bisschen. Aber das war ja bekanntlich besser als nichts. Maja kicherte, wie ein kleines Mädchen. Abenteuerlustig, ein wenig albern. Verwegen. Spontan fiel ihr „Ronja Räubertochter“, ihr früheres Lieblingsbuch ein. „Ich glaube, Ronja hätte diese Aktion gefallen.“

„Meinst Du Ronja, die Räubertochter?“
Maja sah ihr Gegenüber staunend an. Ihr war gar nicht bewusst gewesen, dass sie laut gedacht hatte. „Ja, genau. Ich wollte früher immer so sein wie sie.“ Ihr Gesicht lief rot an. Warum erzählte sie das einem fremden Menschen? Aber ihr Gegenüber nickte bloß zustimmend, und für einen Moment blickten sie sich verständnisinnig an.

Was für ein Tag! Maja staunte einmal mehr über sich selbst. Erst hatte sie Bianca die Zähne gezeigt, dann eine spontane Entscheidung getroffen, und nun war sie – wenn auch nur kurz – mit einem wildfremden Menschen ins Gespräch gekommen.

Um einiges entspannter lehnte sie sich zurück, und begann endlich damit die Reise ins Unbekannte zu genießen. Wie hieß es auf der einen Grußkarte? „Wenn eine Tür sich schließt …“ Maja war sich nun sicher, dass es noch viele Türen auf ihrem Weg geben würde. Und wenn nicht, tja, dann würde sie eben durchs Fenster klettern.


Kommen wir also zu meiner bescheidenen Meinung:
Ich finde die einzelnen Teile allesamt sehr gelungen, doch möglicherweise hätte das Gesamtwerk davon profitiert, hätte man den Schreibern ein paar zusätzliche Vorgaben zur Orientierung an die Hand gegeben; im Großen und Ganzen fehlt mir ein bisschen der Zusammenhang.
Dennoch glaube ich, das Konzept hat Potenzial. Vereinzelt musste ich nämlich durchaus schmunzeln und tatsächlich scheinen manche Passagen auf sonderliche Art und Weise aufeinander aufzubauen.

Bemerkenswert finde ich, in welch unterschiedliche Richtungen man die vorgegebenen Sätze auslegen konnte, und welche Ereignisse darum gesponnen wurden. Außerdem hat mir die Organisation des Projektes mächtig Freude bereitet. Ich hätte durchaus Interesse daran, eines Tages eine zweite Runde einzuläuten – lasst mich also wissen, wie es euch geht. Habt ihr Verbesserungsvorschläge oder seid ihr mit dem Ergebnis zufrieden? Habt ihr euch womöglich genau so etwas erhofft?

Bevor wir aber zu weit abschweifen: Noch stehen zwei Geschichten aus … und sämtlicher Kritik zum Trotz dürft ihr mir glauben, dass da so manche Überraschung auf Veröffentlichung wartet. 🙂

(Zu den anderen Geschichten)

Geschichten, die die Leser schreiben – Teil 1
                                                                    

Kevin Schmidt

Ich wandle zwischen Nostalgie und Zuversicht – das beschreibt mich ganz gut, glaube ich.

22 Kommentare zu „Geschichten, die die Leser schreiben – Teil 1

  • 27. Juni 2021 um 10:38
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    Hat dies auf Waldgeflüster rebloggt und kommentierte:
    Und hier das Ergebnis zum „Kreativ-Experiment“ von Kevin (Nebelferne-Blog). Ich musste schmunzeln – sehr interessant, wo die Reise hingegangen ist mit Bianca und Maja. Ich durfte den Anfang machen und meine Maja kam ja nicht so gut weg 🙂 . Viel Spaß beim Lesen!

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  • 27. Juni 2021 um 10:42
    Permalink

    Hallo Kevin, also erst mal vielen Dank für deine Arbeit und die super Umsetzung. Hat richtig Spaß gemacht.
    Muss in dem Punkt zustimmen, dass es womöglich leichter und verständlicher zu lesen wäre, wenn der Autor ein bisschen mehr über die Protagonisten vorab wissen würde – Eckpfeiler eben. Denn so wie es jetzt hier erscheint, kam meine Maja nicht so gut weg am Anfang, bei den anderen Autoren war Bianca dann aber von der Bildfläche verschwunden 🙂 – dennoch – sehr interessantes Projekt und mit großer Freude daran teilgenommen.

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    • 28. Juni 2021 um 00:11
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      Danke dir für die netten Worte und natürlich auch die Teilnahme! Es hat mir ebenfalls sehr viel Spaß gemacht.
      Es war ein Versuch, jetzt sind wir schlauer. Bis zum nächsten Mal optimieren wir die Vorgehensweise. 😉

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  • 27. Juni 2021 um 10:49
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    Erst einmal geht mein Dank an den Organisator, Ideengeber und schlussendlich auch Veröffentlicher Kevin. Ich war schon sehr gespannt. Gern schließe ich mich an, für eine Fortsetzung der Sache, neue Geschichte?, würde es sicher einfacher oder flüssiger, wenn bestimmte Zieldaten oder Rahmenbedingungen gesetzt werden. Ein wenig mehr Zeit hätte ich mir gern herausgenommen. Beruf und so… alles in Allem hat es mir Freude bereitet zu schreiben und auch die Teile der Mitschreibenden zu lesen. Ich wäre jederzeit bereit für eine neue Aufgabe.

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    • 28. Juni 2021 um 00:15
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      Ich habe zu danken!

      Und ich muss jetzt mal ganz blöd fragen … du bist DIE Mel? Dann verlinke ich dich natürlich. 🤔😀

      Alles klar, ist notiert. Werde ich beim nächsten Mal berücksichtigen. 🙂

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  • 27. Juni 2021 um 13:54
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    Eine schöne Zusammensetzung Kevin.
    Bin auf die Anderen gespannt.
    Ist bestimmt nicht einfach passende Stücke zusammen zufügen, vor allem mit der geringen Vorgabe. Paris – erstaunlich diese Übereinstimmung. Lach…
    LG, Nati

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    • 28. Juni 2021 um 00:17
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      Eigentlich schaue ich gar nicht, was gut passen könnte, sondern nehme es, wie es kommt. Das macht es noch spannender … und fördert teilweise sehr stimmige Ergebnisse zutage, wie du noch sehen wirst. 😀

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  • 27. Juni 2021 um 18:09
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    Na – ist doch ganz gut geworden. Vielleicht noch ein bisschen holprig, aber ich finde es wirklich eine tolle Idee und bin gespannt auf die nächsten.

    Antworten
    • 28. Juni 2021 um 00:30
      Permalink

      Ich danke dir!
      Ein bisschen holprig trifft es ganz gut, ja. Ein paar zusätzliche Eckpfeiler hätten sicher nicht geschadet.
      Dennoch kann es auch funktionieren. Ich möchte nicht zu viel vorwegnehmen, aber ich habe gerade die zweite Geschichte fertiggestellt … du wirst sehen. 😉

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  • 28. Juni 2021 um 09:10
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    Hallo, ich bin über Nicole hier gelandet. Ich finde Schreibprojekte sehr spannend, betreibe selbst auch eines. Diese Art der Zusammensetzung von Texten, die nichts voneinander wissen, würde ich spannend finden, wenn sie nicht chronologisch angeordnet wären. So ergibt es hauptsächlich Verwirrung. Nebeneinander stehende Texte dagegen, die von denselben Ausgangssätzen oder -informationen ausgehen, würde ich spannend finden. Sorry, dass ich da so kritisch einfalle.

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    • 28. Juni 2021 um 20:32
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      Danke dir für die Rückmeldung. Ich würde das Grundkonzept schon gerne beibehalten, gebe dir aber recht, was die Verwirrung angeht. Deshalb denke ich, ein paar zusätzliche Vorgaben könnten hilfreich sein. 🙂

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  • Pingback:Ein Geschichten-Experiment – Die Waldträumerin

  • 28. Juni 2021 um 10:04
    Permalink

    Hallo Kevin,
    auch von mir nochmal ein Dankeschön für Deine tolle Aktion und natürlich auch an die Mit-Schreiberinnen. Klar, die Geschichte wäre wohl „passender“ verlaufen, wenn wir mehr Informationen gehabt hätten. Aber ehrlich gesagt fand ich es super spannend, zu versuchen daraus etwas zu machen. Und wenn ich die anderen Teile lese, dann gibt es etliches was bei genauerer Betrachtung passt. Ein echtes Schreib-Abenteuer.
    Liebe Grüße und ich bin auf weitere Geschichten gespannt!
    Nicole

    Antworten
    • 28. Juni 2021 um 20:36
      Permalink

      Sehr gerne, ich danke dir. 🙂
      Freut mich auch, dass du Gefallen daran gefunden hast.
      Es stimmt schon, eine Menge Details scheinen zu passen, einiges jedoch auch nicht. Jetzt müsste man nur einen Weg finden, die Spannung und das, was passt, zu behalten, und dafür die Unstimmigkeiten und Wirrnisse zu minimieren. 🤔😀

      Antworten
  • 28. Juni 2021 um 10:48
    Permalink

    Moin!
    Witzig, wie die einzelnen Teile ineinander übergehen, obwohl sie gar nicht richtig zusammenpassen… Vielen Dank, dass du diese Aktion organisiert hast!
    Klar wäre die Geschichte etwas zusammenhängender, wenn es mehr Eckpfeiler gegeben hätte – aber bei diesen dreigeteilten Faltmalereien, die dich auf diese Idee gebracht haben, hat man ja auch keine Vorgaben und am Ende kommen abstruse Sachen bei raus. Das finde ich gar nicht schlimm; es macht vielmehr den Reiz des Ganzen aus 😉
    Ich freue mich auf die nächsten Geschichten!
    LG Anna

    Antworten
    • 28. Juni 2021 um 20:41
      Permalink

      Ich bedanke mich, dass ich sie organisieren durfte!

      Du hast schon recht, bei diesen Bildern wird es teilweise auch sehr abenteuerlich. Dennoch haben die Beteiligten da ja doch genauere Vorgaben. Oben ist immer der Kopf – hier, bei den Texten, war quasi noch nicht mal klar, welches Körperteil wo hingehört. 🤔

      Trotzdem schön zu lesen, dass es dir gefallen hat. 🙂

      Antworten
  • 28. Juni 2021 um 17:59
    Permalink

    Lieber Kevin,
    das ist wirklich ein cooles Projekt! Ich bin über Instagram auf deinen Blog gestoßen, habe noch nicht viel gelesen (ehrlich gesagt nur die Infos über dich und diesen Beitrag hier 🙈😊), bin aber schon schwer begeistert. Na, und von deinen Fotos sowieso. 😊 Wenn du so ein Projekt nochmal startest, würde ich wahnsinnig gerne mitmachen. Ich finde das echt spannend. Der erste Teil hier ist zwar noch nicht ganz stimmig, aber ich sehe da viel Potenzial. Und jetzt lese ich erstmal den 2. Teil.

    Vielen Dank für diese Idee und die Umsetzung! 🙂

    Liebe Grüße
    Sonja.

    Antworten
    • 28. Juni 2021 um 21:01
      Permalink

      Hallo Sonja, das freut mich besonders. Dann heiße ich dich mal herzlich willkommen und danke dir für die lieben Worte!
      Wie heißt du denn auf Instagram? Ich konnte eine Sonja unter meinen Abonnenten finden, bin mir aber unsicher, ob du das bist.

      Wenn wir irgendwann eine zweite Runde (mit überarbeitetem Konzept) starten, darfst du selbstverständlich gerne mitmachen! 😀

      Antworten

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