Mit den Augen eines Kindes – Das Bod.

Bei der heutigen Geschichte hat Klein-Kevin alle Register gezogen. Ein maritimes Drama mit Fantasy-Elementen und Happy End – welche Wünsche bleiben da offen? Das Ganze trägt den Titel „Das Bod.“ und zeigt auf eindrucksvolle Art und Weise, dass es immer einen Grund gibt, die Hoffnung zu bewahren.

DAS BOD.

ES WAR EiN
MAL EiN BOD
DAS BOD FERD
FRiDLiCH ÜBER
DAS WASER DOCH
DA KOMD EiN DRACHE
ER MACHT DAS
BOD KAPUT DAN
SiNKE
DAS BOD.

DOCH
DAN
KAMEN
LÄUTE
UND
HOLTEN
DAS BOD
WiDER HOCH.

Kevin Schmidt, 1998

(Zu den anderen Geschichten)

Mit den Augen eines Kindes – Das Bod.
                                                                

Kevin Schmidt

Ich wandle zwischen Nostalgie und Zuversicht – das beschreibt mich ganz gut, glaube ich.

8 Kommentare zu „Mit den Augen eines Kindes – Das Bod.

  • 29. Mai 2021 um 08:37
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    Wer hat denn das Boot gemalt, doch nicht das Kind, das diese schöne Geschichte geschrieben hat!

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  • 30. Mai 2021 um 22:41
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    Der Spannungsbogen ist auch der Kracher. Der kleine Kevin wusste auch schon um Anti-Klimax. Hammer!

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  • 1. Juni 2021 um 13:17
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    Herzerfrischend! Wunderbar, dass immer Läute kommen und alles wieder in Ordnung bringen; das gefällt mir!
    Tolle Zeichnung, mein Bruder hat früher auch immer alle geraden Linien mit Lineal gezeichnet 😉
    Viele Grüße

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  • 2. Juni 2021 um 07:53
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    Kinder sind die wahren Philosophen, weil sie Dinge hinterfragen, die uns natürlich erscheinen und weil sie immer einen Ausweg finden. Besonderen Respekt auch für diese Personen, jene die solche Kinderbilder für später dem Sprößling aufbewahren. LG Sven 🙂

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