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An die Kreativen unter euch

Ich hatte da so eine Idee. Und ich könnte mir vorstellen, dass es da draußen Menschen gibt, die diese Idee gar nicht so blöd finden: Kennt ihr diese dreigeteilten Bilder, bei welchen eine Person den Kopf, eine den Ober- und eine den Unterkörper malt, jeweils ohne die künstlerische Leistung ihrer Mitschaffenden vorher zu begutachten? Neben Stadt, Land, Fluss war das für mich in meiner Kindheit die wahrscheinlich unterhaltsamste Nutzungsweise, die ich mir für Stift und Papier vorstellen konnte. Die Kunstwerke, die dieses Spielchen zutage gefördert hat, haben mich oftmals derart amüsiert, dass ich damit gar nicht wieder aufhören wollte. Was…

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Brautkleider und Zungenküsse – 1000 Fragen an dich selbst (41-60)

Auf ein Neues! 41. Trennst du deinen Müll? Wer tut das nicht? Also, ernsthaft? Gibt es Menschen, die nur eine Tonne haben und da alles reinstopfen? Mit Sicherheit könnte ich persönlich noch gewissenhafter vorgehen, aber grundsätzlich achte ich definitiv darauf. 42. Warst du gut in der Schule? Anfangs ja, später nicht mehr. Aber ich war ja auch kaum noch da. Ich bin also unschuldig … 😉 43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche? Ich mache mich damit bestimmt unbeliebt, aber sagt mir, was es morgens Angenehmeres gibt, als seine Zähne unter dem angenehm herabprasselnden Wasser einer heißen Dusche…

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Mit den Augen eines Kindes – Das Auto.

Des einen Freud ist des anderen Leid. Ohne Frage, für das Auto ist es wunderbar, dass da jemand (und dieses Mal nicht einfach nur Läute – der Autor langweilt definitiv nicht mit den immer gleichen Handlungsmustern) kam und sein Alleinsein beendete. Dennoch sollte man nicht außer Acht lassen, dass die Mäner, die fortan jeden Tag zur Arbeit ferten, womöglich in einem Hamsterrad gefangen und somit ihrerseits äußerst unglücklich gewesen sein könnten. Selbstverständlich muss das Werk mit dem Titel „Das Auto.“ im Kontext seiner Zeit betrachtet werden, und in den späten 90ern waren Begriffe wie „Work-Life-Balance“ nicht nur aufgrund ihres Ursprungs…

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Wer hat Angst vor Dunkelheit?

„Aus dem Schatten ins Licht“ lautet der Titel des 2015 veröffentlichten Durchbruchsalbums des rappenden Kalendersprücheklopfers Kontra K, und ich gebe zu, so manches, was der gute Mann im Laufe seiner bisherigen Karriere fabriziert hat, gar nicht allzu schlecht zu finden. Um ganz ehrlich zu sein, ich habe sogar eines seiner Alben käuflich erworben. Das war zwar vor besagtem Durchbruchsalbum, aber ich gönne ihm jeden Erfolg. Ja, ich gönne ihm, dass er es „aus dem Schatten ins Licht“ geschafft hat. Um Kontra K soll es hier aber eigentlich gar nicht gehen. Stattdessen möchte ich einmal meinen Unmut äußern. Leichten Unmut. Und…

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Ohne Laster und Kopfhaar – 1000 Fragen an dich selbst (21-40)

Ich würde sagen, wir verlieren keine Zeit und machen einfach direkt weiter. Frage Nr. 21 steht an: 21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken? Hm … ein guter Einstieg. Ja, ist es. Und ich glaube, so geht es fast allen. Es ist mir nicht (mehr) wichtig, was jeder einzelne Mensch von mir denkt, aber es lebt sich doch deutlich angenehmer, wenn man sich im Großen und Ganzen akzeptiert und oder gemocht fühlt. Zumal man sich an irgendetwas orientieren muss, wenn man daran interessiert ist, sich als Person weiterzuentwickeln – und ablehnende Reaktionen anderer können durchaus ein…

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